Museum of Swiss Bicycle License Plates
Schweizer Velonummern Museum
Musée Suisse de Plaques de Vélo
Museo Svizzero di Targhe per Biciclette
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Tagesanzeiger Online
4. Januar 2012
Video: Ein Stück Geschichte in 212 Sekunden
Die Velovignette ist seit dem Jahreswechsel passé. Das letzte Kapitel der Geschichte der Velonummer schrieb die Schweiz 1988. Ein Film verewigt in 212 Sekunden 850 der Plaketten.
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20 Minuten (Print / Online)
13. Dezember 2011
Der Countdown für Weihnachten läuft
Wer sich dem Stress im Einkaufszentrum am Vorweihnachtstag entziehen will, sollte sich bereits jetzt um die Geschenke kümmern. 20 Minuten hat seine Geschenke-Favoriten bereits zusammengestellt.
Nostalgie-Geschenke kommen vor allem bei älteren Familienmitgliedern gut an. Topaktuell sind die abgeschafften Velonummern. Der Online-Shop Yearinitials hat die Schilder gesammelt. Vielleicht findet man noch das Geburtsdatum von Vater oder Onkel - und dieser kann sich dann an die guten alten Zeiten erinnern. Ab ca. 100 Franken.
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Neue Luzerner Zeitung, Neue Urner Zeitung,
Neue Schwyzer Zeitung, Neue Obwaldner Zeitung,
Neue Nidwaldner Zeitung, Neue Zuger Zeitung (Print)
30. November 2011
10 000 Velonummern
Kürzlich hat der Bundesrat die Velovignette abgeschafft. Umso mehr Kulturgut sind nun die Velonummern, die bis 1988 geprägt wurden, 1892 zuerst im Kanton Luzern. Der Basler Marco Fritz sammelte 10 000 Nummern, in allen Formen und Farben (rund 300 schenkte er dem Verkehrshaus). Eine Auswahl unter www.yearinitials.com
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BaZ Basler Zeitung (Print)
21. November 2011
Ein rechteckiges Stück Schweizer Geschichte gerettet
Marco Fritz besitzt die grösste Velonummernsammlung der Welt
Er ist weder leidenschaftlicher Sammler noch fährt er besonders gern Velo. Und doch gehört dem 53-jährigen Marco Fritz die weltweit grösste Sammlung von Velonummern. Zum Retter dieses Stücks Schweizer Geschichte wurde der Muttenzer eher zufällig. «1986 habe ich in der Zeitung gelesen, dass die gepressten Veloschilder 1988 abgeschafft werden», erzählt der Familienvater. Damit war sein Interesse geweckt. «Es ist doch schade, so etwas typisch Schweizerisches einfach einzuschmelzen», sagte sich Fritz. Und er startete eine Art Einkaufstour. In der ganzen Schweiz hat er Polizeiposten und Velohändler auf der Suche nach Nummernschildern abgeklappert. «Ich war nicht mit dem Velo unterwegs», schmunzelt Fritz.
Bei der Polizei bekam er die Schilder gratis; bei einigen Velohändlern musste er sie bezahlen. Und sich interessante und weniger interessante Geschichten von früher anhören, als die Leute noch Nummernschilder an ihr Velo schraubten. Auch Inserate hat Marco Fritz aufgegeben – «in Zeitungen, die ich nicht einmal kannte». In zwei Jahren entstand auf diese Weise eine Sammlung mit 10 000 Veloschildern, fein säuberlich in Kisten verpackt. Damit besitzt Marco Fritz mehr Velonummern als das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern. Doubletten hat er dem Museum gratis überlassen.
Eine Schweizer Erfindung
Obligatorische Fahrradnummern existierten zwar auch in Belgien und Holland, wie Fritz herausgefunden hat. «Aber erfunden haben sie die Schweizer. » Als erster gab im Jahr 1892 der Kanton Luzern Schilder heraus. «1894 folgte Basel-Stadt», erzählt Fritz. Die ersten Versionen waren für mehrere Jahre gültig und aus Email gefertigt. Ab 1906 kamen jährlich neue Nummern heraus.
Die Sammlung zeigt den Kantönligeist. Bis 1959 hatte bei der Gestaltung jeder Kanton seinen eigenen Stil. So kamen rechteckige, runde und ovale Schilder sowie Exemplare in Form eines Trapezes oder eines Wappens auf den Markt; einige Kantone stellten Spangen aus Blech her. Auch Aluminium, Email oder Kupfer wurden zu Velonummern verarbeitet.
Während sich einige Kantone auf eine Hintergrund- und eine Schriftfarbe beschränkten, setzten besonders kreative – zum Beispiel die Tessiner – bis zu vier Farben ein. Ab 1960 wurde es plötzlich langweiliger. Aus wirtschaftlichen Gründen, wie Fritz vermutet, wechselten sämtliche Kantone zur rechteckigen Form. Ab 1962 hatten alle Schilder einen roten Hintergrund und dasselbe Format von fünf mal acht Zentimetern.
Sammlung hat Lücken
Während aus sehr vielen Kantonen von den 50er-Jahren bis 1988 Kennzeichen aus jedem Jahr vorhanden sind, weist die Sammlung aus dem Wallis, den beiden Appenzell und dem Tessin Lücken auf. Dies ist im Internetshop ersichtlich, den Marco Fritz mit seinem alten Freund Bruno Fischer vor einem Monat aufgeschaltet hat.
Die günstigsten Nummern kosten 100 Franken – je älter sie sind, desto höher der Preis. «Die Verkaufszahlen liegen klar über den Erwartungen», berichtet Fritz, ohne Näheres zu verraten. Die Käufer sind vor allem Eltern, die den Kindern ein Veloschild mit dem Geburtsjahr schenken. Der Verkauf bringt derzeit etwas ein, zum Leben reicht es aber nicht. So geht Fritz weiter seinem Beruf als eigener Unternehmer für Organisationsentwicklung und Coaching nach. Bevor er die BaZ-Mitarbeiter verabschiedet, betont Marco Fritz, er verkaufe nur Schilder, die er mehrfach besitzt. «Ein Exemplar bleibt jeweils hier.» Er habe schliesslich das Stück Schweizer Geschichte nicht gerettet, um es wieder herzugeben.
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St. Galler Tagblatt,
Thurgauer Zeitung, Appenzeller Zeitung (Print)
21. November 2011
Schilder einer Nation
Helvetische Errungenschaft; Die Velovignette ist abgeschafft. Dafür verkauft ein Sammler über das Internet ihren Vorgänger: Die Velonummer hat Kultpotenzial
Die Velonummer avanciert zum Kultobjekt. Schuld daran ist ein Basler, der seit langem auf diese helvetische Errungenschaft abfährt. Als Marco Fritz Ende der 80er-Jahre hörte, dass die roten Plaketten durch die selbstklebenden Velovignetten ersetztwerden,
beganner alte Nummern zu sammeln. Er schaltete Inserate, fragte auf Polizeistationen nach, schaute bei Velohändlern vorbei – und trug so gegen 10000 Velonummern zusammen. 6000 Dubletten verkauft er nun über seine Homepage, die Shop und Archiv zugleich ist.
Viele Farben und Formen
Die Velonummer ist eine typisch helvetische Errungenschaft. Sie illustriert die schweizerische Haltung ganz hübsch: Wir wünschen uns Recht und Ordnung in allen Belangen–umdann zu jammern, dass Regeln, Vorschriften und Pflichten den Alltag unnötig erschweren. Das war schon 1890 so, als die ersten Kantone das Velonummern-Obligatorium einführten. Bald galt das Gesetz flächendeckend – und die Versicherung aller Drahtesel der Nation gegen Diebstahl und Schäden bei Unfällen war sichergestellt. Nur mussten die Velofahrer jedes Jahr die alte Nummer abschrauben und die neue montieren.
Etwas durfte allerdings nicht fehlen: der Kantönligeist. Am Anfang konnte jeder Kanton selber über die Gestaltung der metallenen Platten entscheiden. Die Folge war ein lustiger Wildwuchs an Farben und Formen. Erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die rechteckige Form nationaler Standard. Und ab 1978 mussten die Schilder in einer roten Grundfarbe gehalten sein.
Nummern für die Ewigkeit
Jedes Schild ist ein Unikat. Neben Kantonskürzel und Jahreszahl ist auch eine einmalige Versicherungsnummer aufgeprägt. Das mache die Velonummer zur guten Geschenkidee, findet Sammler und Geschäftsmann Marco Fritz. Jeder vor 1990 geborene Schweizer finde auf einer Velonummer nicht nur sein Geburtsjahr und seinen Heimatkanton, sondern halte auch etwas Spezielles in den Händen. «Es gibt nicht unendlich viele Schilder», sagt Fritz. «Es ist wie bei der Berliner Mauer: Wenn der letzte Stein verkauft ist, ist Schluss.» Schluss ist seit Oktober auch mit der Velovignette. Der Bundesrat hat sie abgeschafft, weil die meisten Velofahrer bereits genügend versichert sind. Marco Fritz ist das egal. «Die Vignette», sagt er, «war seit jeher unter meiner Sammlerwürde.» Er blieb den Velonummern stets treu. Zu gross war die Faszination für die aufwendig hergestellten Schilder, welche alljährlich ausgetauscht werden mussten. Es ist auch eine Faszination für ein Land, dasWegwerfgegenstände produziert, die für die Ewigkeit geschaffen sind.
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Muttenzer Anzeiger
Pratteler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger (Print)
18. November 2011
Die Vignette ist Geschichte, es lebe die alte Velonummer
Die Velovignette wird abgeschafft.
Zwei Muttenzer lassen die ehemaligen Veloschilder wieder neu aufleben.
«Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp, klapp» ist ein Kinderlied aus der Zeit der Romantik, in dem eine Wassermühle sowie das Müller- und Bäckerhandwerk besungen wird. Nichts mit einer Mühle und mit Backwaren haben die ehemaligen Blechschilder an den Fahrrädern zu tun. Sie sorgten aber, nicht widerstandsfähig montiert, auf holprigen Strassen und Feldwegen dafür, dass die Drahtesel ganz schön klapperten.
Ab 1892 gaben die Kantone die ersten Veloschilder heraus. Deren Gestaltung oblag den Kantonen, sodass anhand des Erscheinungsbildes der zugehörige Bezirk erkennbar war. Als Material wurde zunächst vorwiegend Eisenblech, ab etwa 1920 Aluminium verwendet. Während anfänglich die Schilder erst teilweise jährlich neu herausgebracht wurden, wurde diese Massnahme ab den 1910er- beziehungsweise 1920er-Jahren allgemein üblich.
Fortlaufende Nummer
Jedes Schild enthielt eine fortlaufende Nummer, anhand derer der Besitzer identifiziert werden konnte. Von daher kommt der Ausdruck «Velonummer».
Um die 1950er-Jahre herum führten die Kantone nach und nach bis 1961 eine einheitliche Veloschild-Form ein. Es war ein Hochkant-Format, in das ein Kantonskürzel, die letzten zwei Ziffern des Ausgabejahres und eine Kontrollnummer in kleiner Schrift gestanzt waren. Es gab jeweils zwei Ausgaben pro Jahr, meist in rot für die Velos und in gelb für die Mofas.
Ab 1979 hatten die Velonummern aller Kantone eine rote Grundfläche. Die Ziffernfarben waren je nach Kanton jährlich wechselnd oder generell schwarz beziehungsweise weiss.
Seit 1989 werden wegen der hohen Kosten statt Aluschilder selbstklebende Vignetten verwendet. Am 5. Oktober dieses Jahres hat der Bundesrat die Velovignette definitiv abgeschafft. Damit hat die Velonummer, wie sie bis ins Jahr 1998 hergestellt wurde, endgültig einen Kultstatus bekommen.
Weder im Verkehrshaus in Luzern noch in irgendeinem Staatsarchiv ist das typisch schweizerische Kennzeichen zu sehen. Das Verkehrshaus besitzt zwar eine Fahrradschildersammlung, doch ist diese nicht zur Schau gestellt.
Einzigartige Sammlung
Die in Muttenz wohnhaften Marco Fritz und Bruno Fischer machen im übersichtlich gestalteten Online-Shop «www.yearinitials.com» der Öffentlichkeit einen bedeutenden Teil der Schweizer Velogeschichte wieder zugänglich. Gezeigt werden aktuell über 1500 Schilder von 1906 bis 1988. «Ich habe einen Ausflug durch die Schweiz gemacht und dabei verschiedene Polizeiposten und Velohändler besucht», sagt Marco Fritz zu der einzigartigen Sammlung. Dem Verkehrshaus haben die beiden Muttenzer in den vergangenen Jahren über 300 fehlende Schilder geschenkt. Auf diese Aktion sind sie besonders stolz.
Die gesamte Sammlung umfasst rund 10'000 Velonummern. Etwa 6000 Dubletten bieten Marco Fritz und Bruno Fischer nun auf ihrer Webseite zum Verkauf an. Die Seltenheit, der geprägte Jahrgang, das legendäre Design, die etwas sonderbar anmutende Idee der Erfinder und die damit verbundene Swissness machen die Velonummer zum persönlichen Geburtstagsgeschenk, zu einem besonderen Souvenir oder zu einem gesuchten Sammelgegenstand.
«Die Sammlung ist lange ungenutzt geblieben», gibt Marco Fritz bekannt. Wenige Tage vor dem Entscheid aus Bern ging «www.yearinitials.com» online. Die grösste Schweizer Velonummerkollektion ist nun eine Sammlung wie ein Online-Shop in einem.
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bz Basellandschaftliche Zeitung (Print / Online)
17. November 2011
Gegen die Sammlung von Marco Fritz kommt nicht mal das Verkehrshaus an
Wir schreiben das Jahr 1986. Marco Fritz erfährt aus den Medien, dass die metallenen Velonummernschilder 1988 abgeschafft werden. Seither sammelt er Velonummern und besitzt mittlerweile die grösste Sammlung der Welt.
Von seinem Wohnort Muttenz bricht Fritz nun auf, zwei Jahre lang Polizeiposten, Gemeinden und Velohändler in der ganzen Schweiz abzuklappern, mit dem Ziel, möglichst viele Schilder vor der Vernichtung zu retten. Mittlerweile besitzt er die grösste Sammlung der Welt. «Ich fand es schade, dass diese typisch schweizerischen Schildchen verschwinden sollen», betont Fritz, der eigentlich kein typischer Sammler ist - Kaffeerahmdeckelchen oder Briefmarken waren nie sein Ding.
Über 10 000 Schildchen nennt Fritz sein Eigen. Seine Sammlung übertrifft damit bei Weitem das Archiv des Verkehrshauses in Luzern. Nicht nur das: Er hat dem Verkehrshaus sogar 300 Doubletten gespendet, und vervollständigte so dessen Sammlung.
6000 Doubletten zu verkaufen
Für den 53-jährigen Familienvater sind die Velonummern ein Symbol des schweizerischen Kantönligeistes. Vor allem die erste Generation von Velonummern von 1892 bis 1956 waren Objekte kantonaler Kreativität. Während die welschen Kantone die Schildchen stanzten, emaillierten die Deutschschweizer ihre Nummern. Daraus resultieren Velonummern in unterschiedlichsten Grössen, Farben und Gewicht. Ab 1956 wurden die Velonummern vereinheitlich: rechteckig, Initialen des Kantons und der Jahrgang in unterschiedlichen Farben auf rotem Grund.
Nur der Kanton Tessin bewahrte eine gewisse Eigenständigkeit und versuchte, weiterhin auf dem kleinen roten Schildchen die Kantonszugehörigkeit und den Jahrgang möglichst kreativ zu prägen: Statt zwei strammen Buchstaben wurden das T und das I schon mal schräg, wie ein Dreieck angeordnet. «Ich mag die Tessiner Nummern, aber auch die alten Schwyzer Nummern, rot emailliert mit kleinem weissen Kreuz, finde ich toll», gesteht Fritz.
Seit einem Monat stellt er seine Sammlung Online aus: «Meine Seite ist eine Art Staatsarchiv und Online-Shop in einem», wie er sagt. Rund 6000 Doubletten bietet er zum Verkauf an. Geliefert werden die Schilder in einer dreiteiligen Präsentations-Box im Format einer DVD-Hülle.
Beliebt sind vor allem die Nummern der 70er- und 80er-Jahre. «So eine Velonummer mit Geburtsort und Jahrgang ist ein gutes Geburtstagsgeschenk», ist Fritz überzeugt. Erstaunlicherweise verkaufen sich die älteren Schilder, mit den Jahrgängen just jener Generation, welche die Velonummernschilder noch selber kannte, nicht so gut.
Mit dem bisherigen Verkauf ist er mehr als zufrieden. Wie viel er und sein Geschäftspartner bis jetzt abgesetzt haben, will er nicht verraten. Aber: «Am bisher besten Tag hatten wir zwölf Bestellungen», sagt er. Fritz hofft nun, dass es auch in den nächsten Monaten so weitergeht.
Vom Ertrag könnte man bisweilen sogar leben: Die günstigsten Nummern kosten 100 Franken. Dazu Fritz: «Das sind primär jüngere Schilder aus den 80er-Jahren und aus den Kantonen Zürich, St. Gallen oder Baselland. Von diesen haben wir am Meisten.» Je seltener und älter die Velonummern sind, umso höher ist der Preis. Vor allem Nummern aus dem Tessin, Wallis oder Appenzell seien selten und kosten schon mal über 200 Franken.
Montagespuren und Kratzer
Die ältesten zu erwerbenden Schilder sind aus dem Kanton Waadt (1912) und ein ziemlich ramponiertes aus dem Kanton St. Gallen ( 1906). «Wir restaurieren die Velonummern nicht. Wer ein Schild kauft, erwirbt eine echte, gebrauchte Nummer, die Montagespuren sowie Kratzer haben kann», erklärt Fritz. Dekorativ seien die Schildchen allemal, auch wenn er seine Originale meistens in Kisten im Keller aufbewahrt: «Meine Frau hat mir verboten, damit das Wohnzimmer zu tapezieren», scherzt Fritz.
Trotz seiner Leidenschaft bleibt er seinem bisherigen Job treu: Seit 15 Jahren betreibt er sein eigenes Unternehmen für Wirtschaftsmediation und Kaderschulungen.
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20 Minuten (Print)
3. November 2011
Die Velovignette ist seit Oktober Geschichte. Nostalgiker können sich stattdessen eine der Velonummern kaufen, die von 1892 bis 1988 gefertigt wurden. Die Website Yearinitials.com hat 1500 verschiedene Exemplare im Angebot.
Günstig sind sie aber nicht: 1988 geprägte Plaketten kosten ab 100 Franken aufwärts, Raritäten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu 600 Franken.